rote Armee

rote Armee

In der Mitte der Jahre 30. XX Jahrhundert, Rote Armee der Arbeiter und Bauern (RKKA) nach Einschätzung des polnischen Generals Stachiewicz, “zeichnet sich durch die größte Militärmacht in Europa aus”. Es war in der Tat so. Rechtzeitig, als er diese Worte sprach, Die Rote Armee war zahlenmäßig am stärksten und am besten mit technischer Ausrüstung der Welt ausgestattet. Eine erschreckende Zahl 170 Abteilungen von mehr unterstützt 20 000 Panzer und 15 000 Flugzeuge waren genug, jemanden davon abzuhalten, mit der Sowjetunion in den Krieg zu ziehen.

jedoch, entgegen dem Schein, Die Rote Armee war kein sehr beeindruckender Gegner im Kampf. Trotz der atemberaubenden Zahlen, Sie spiegelten nicht das tatsächliche militärische Potenzial der sowjetischen Streitkräfte wider. 170 Die sowjetischen Divisionen waren eigentlich eine Masse untrainierter Soldaten, die sich der Armee anschlossen, um ein besseres Leben als ihre Farm zu suchen. Ihre Uniformen waren oft unvollständig, Militärjacken wurden durch gewöhnliche Baumwolljacken ersetzt, a i karabiny, oder Waffen, Sie trugen Schnüre, Die Anzahl der Patronen, die er besaß, reichte nicht aus, um längere Kämpfe durchzuführen. Sowjetische Soldaten konnten nicht kämpfen, und ihr einziger Vorteil auf dem Schlachtfeld war ihre Anzahl.

Auch die militärische Ausrüstung der Roten Armee ließ zu wünschen übrig. Die Panzer waren eigentlich veraltete Maschinen, deren Modernität mehr oder weniger mit der polnischen vergleichbar war. So war es auch mit Flugzeugen. ebenfalls, Die Sowjets verwendeten keine Lehre, Damit können sie einen brillanten Sieg erringen. Außerdem, zeigten einen völligen Mangel an Fähigkeiten im Umgang mit der neuen Kriegstechnik, Panzer werfen, Infanterie und Flugzeuge gleichzeitig zu kämpfen, als würde man sie aus einem riesigen Sack verschütten (Diese Methode war die Hauptursache für die Niederlage der RKKA während des Krieges mit Finnland).

Ein Knockout-Schlag, was Stalin selbst den Kampffähigkeiten der Roten Armee zufügte, waren die Säuberungen, die in durchgeführt wurden 2. Mitte der Jahre 30, das heißt, kurz vor Ausbruch des Krieges. Infolge der angstbedingten Liquidation möglicher politischer Feinde, das könnte Stalins Diktatur bedrohen, ermordet, mehr als deportiert oder verhaftet 50 000 Offiziere, einschließlich der aktuellen, der eigentliche Kommandeur der Roten Armee, Marschall Michael Tukhachevsky. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf die Stärke der sowjetischen Streitkräfte, somit des erfahrenen Offizierskaders beraubt. Die Schwäche der Sowjets kam während der Grenzkämpfe mit den Japanern am Chan-See drastisch zum Vorschein 1938 Jahr, als die viel schwächere Anzahl von Asiaten große Einheiten der Roten Armee demontierte.

Mit einem solchen Zustand hätten die Sowjets niemals gewagt, Polen allein anzugreifen, Wissen, dass sie über sich selbst urteilen würden, Armeen für eine Zerstörung schicken. Die Niederlage an der Weichsel mit 1920 Jahr. Deshalb haben sie die Aggression in Zusammenarbeit mit den Deutschen gemacht und das mit 2 und eine halbe Woche zu spät, was ihnen garantiert, dass die polnische Armee so geschwächt ist, dass er nicht viel Widerstand leisten wird, denn das hätte die Rote Armee lächerlich gemacht, in den Augen ausländischer Beobachter.

One thought on “rote Armee ”

  1. Żołnierze RKKA przed rozpoczęciem wojny z Niemcami byli dość dobrze wyszkoleni w walce, oprócz w większości oficerów. W kwestii ekwipunku należy podzielić RKKA na dwie grupy: 1.jednostki zawodowe,pierwszorzutowe których żołnierze w czasie pokoju byli skoszarowani, mieli cały regulaminowy mundur i oporządzenie, włącznie ze skórzanymi paskami nośnymi
    2. jednostki sformowane dość szybko i chaotycznie,drugorzutowe, mające sporo problemów z ekwipunkiem(tylko część udało sie rozwiązać do 17 IX, z.B.. w związku z sowiecką biurokracją,karabiny robiono w jednej fabryce a pasy nośne w drugiej więc niektórzy rezerwiści nie dostawszy na czas skórzany pasków nośnych zrobiła sobie je ze sznurków, co jednak żadnej niekorzyści nie czyniło)

    Kurtki wojskowe gimnastiorki wz.29 oraz w mniejszości wz.35 mieli wszyscy, na chłód zakładano płaszcze wz.35. Waciaki wz.32 były stosowane przez saperów w polu oraz w mniejszości przez piechote. Sama kurtke watowana(do pasa,dość ciepła,lekka) jest z resztą o wiele lepsza od ciężkiego,niewygodnego płaszcza który bardzo chłonął wodę i sztywniał na dużym mrozie. Potem sporo Niemców w ZSRR ich nosiło na mrozie a po wojnie w wielu armiach wprowadzono podobne kurtki puchowe. Pistolety noszono w skórzanych kaburach, naboi jak najbardziej starczało. Sprzęt pancerny i lotniczy w 1939 Sowieci mieli dosć dobry, choć w czołgach tylko dowódca plutonu miał radiostacje więc komunikacja była małymi flagami.
    Atak radziecki nastąpił dopiero 17 września bo mobilizacja sie przedłużała a na Dalekim Wschodzie dopiero 15 września skończyła sie zwycięska dla ZSRR bitwa nad Chałchin-Goł z Japonią(Stalin nie chciał walczyć na 2 fronty)

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