Die Proklamation der beiden Kaiser (5 November 1916 r.)

Die Proklamation der beiden Kaiser (5 November 1916 r.)

Unbeeindruckt davon brachten Warschauer Aktivisten ein von Bundeskanzlerin Bethmann-Hollweg im Voraus genehmigtes Denkmal nach Berlin und Wien., Sie kehrten mit dem Versprechen des "Königreichs Polen" zurück, das dauerhaft an beide Mittelmächte gebunden war, auch in Bezug auf das Militär. Diese Militärunion sollte sich im Frühjahr an vorderster Front auf den Einsatz von "Bartek the Victor" verlassen. Was würde es bedeuten, Polen an zwei zu binden? […] Germanische Mächte – nur die Zukunft könnte es erklären. 5 November [1916 r.] Wilhelm und Franciszek Józef gaben bekannt, dass sie ein unabhängiges Königreich Polen schaffen würden („selb-standig”, a nie „unabhangig”), Keine Grenzen: denn sie wollten den Wünschen der deutschen Annexionisten im Westen gefallen, im Osten Russland so wenig wie möglich irritieren. Die Proklamation stornierte das Programm des NKN, dem Kongress Polen mit Galizien beizutreten, denn auch am tag zuvor (4 XI) Franz Joseph kündigte an, dass es die Autonomie seiner Krone Galizien erweitert. Es wäre eine Formation, die vielleicht Kroatien in Ungarn ähnelt; Polnisch-Ruthenisch mit dem deutschen Gouverneur, ohne Kommunikation mit Cieszyn Schlesien.

Mit dem Slogan-Effekt der Staatlichkeit rechnen, Sofort in beiden Berufen wurden Männer zur polnischen Armee gerufen; ein paar Tage noch, und alle Amateure des Krieges hatten gelernt, dass die Freiwilligenarmee vorübergehend der deutschen Armee angegliedert werden soll. Die Legionen blieben beiseite. Immerhin fühlte er einen wichtigen Wendepunkt im Schicksal Polens, An freudigen Demonstrationen mangelte es nicht, In Krakau führte die Legionärselite Piłsudski nach Wawel.

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