Frühbyzantinische Zeit

Frühbyzantinische Zeit

Die Krise, die das Römische Reich plagte, teilte es zunächst in einen östlichen und einen westlichen Teil, und dann, am Ende des 4. Jahrhunderts, bis zum vollständigen Fall Italiens. Schon Kaiser Konstantin der Große (306 – 337) Er verlegte die Hauptstadt in das Byzantinische Reich am Bosporus, welches nach ihm Konstantinopel benannt wurde. Daher war es einfacher, die bedrohten Ostgrenzen des Staates zu bewältigen, Darüber hinaus waren diese Gebiete weniger der unkontrollierten Flut germanischer Stämme ausgesetzt, die das westliche Land effektiv verwüsteten. Das Byzantinische Reich wurde zur Hauptstütze der neuen Religion – Christentum, die sich ab dem 1. Jahrhundert mehr oder weniger erfolgreich ausbreiteten. In Kleinasien nahm die Ideologie des Christentums endlich Gestalt an, Hier fanden viele Räte statt, Akzeptieren oder Ablehnen der neuen Dogmen des Glaubens. Konstantin der Große freigelassen in 313 edykt (genannt Mailänder) über die Religionsfreiheit für alle Religionen, was die rasche Christianisierung Kleinasiens initiierte. Die Kirche wurde langsam unabhängig, Eine mächtige Organisation, die viele Aspekte des Lebens der Bürger des Reiches abdeckt.

Einer der bekanntesten byzantinischen Kaiser war Justinian der Große (527 – 565), der berühmt wurde für die Kodifizierung des römischen Rechts. Dieser herausragende Herrscher beschloss, die westlichen Provinzen zurückzugewinnen und die Macht des Römischen Reiches wiederzubeleben. Es gelang ihm, die römische Herrschaft in Afrika wiederherzustellen, Südspanien und Teile Italiens, aber seine Nachfolger konnten es nicht bewältigen, ein so großes Gebiet zu verwalten und es gegen die germanischen und slawischen Stämme zu verteidigen (Die Awaren waren von großer Bedeutung), deshalb schrumpfte der Staat schnell nach Kleinasien zurück. Im Osten grenzte Byzanz an das mächtige Persien, und die Grenze ta (mit ca.. 1000 km) verursachte ziemlich viel Ärger. Die Perser eroberten Syrien und Palästina und wagten sich tiefer nach Anatolien. Der fähige Kaiser Heraklius machte sich auf den Weg zu ihnen, Gleichzeitig wollten die Awaren Konstantinopel erobern. Zum Glück haben sie versagt, und Heraklius schlug auf Ninive ein 627 r. Persische Truppen, Übernahme aller ehemaligen byzantinischen Besitztümer im Osten und Erlangung des Sorgerechts für den neuen, der junge König von Persien.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *