Alexander der Große und seine Nachfolger – Hellenistische Zeiten in Anatolien

Alexander der Große und seine Nachfolger – Hellenistische Zeiten in Anatolien

Der mazedonische König kam nach Anatolien 334 r. p.n.e.. und in wenigen Jahren eroberte er ganz Westasien, bis nach Indien. Die kleinasiatischen Staaten und Städte ergaben sich ihm ohne großen Widerstand, Jedenfalls gab es keine Gründe, mich verteidigen, denn abgesehen von dem normalerweise kleinen Tribut trugen sie keine Kosten im Zusammenhang mit Alexanders Herrschaft in Anatolien. Dieser herausragende Kommandant träumte von einem riesigen Reich, das würde griechische und östliche Kultur verbinden (speziell persisch), und die Grenzen des neuen Staates würden die gesamte damals bekannte Welt umfassen. Nach Alexanders unerwartetem Tod, St. 323 r. p.n.e.. flammte unter seinen Häuptlingen auf (genannt diadocha-mi) Kriege um die Teilung der Monarchie. Von da an beginnt die in der Geschichte als Hellenismus bekannte Periode, gekennzeichnet durch einen großen Einfluss der Kultur und Wissenschaft des Ostens auf das Territorium des Alexandrischen Reiches (und umgekehrt, das heißt die Hellenisierung des Ostens), und damit die Entstehung einer völlig neuen Gemeinschaft wahrer Kosmopoliten.

Die Kriege zwischen den Diadochi brachten schließlich zwei große Staaten in der Region hervor; einer (im Osten) Selcucus regierte, und andere (im Westen) ein anderer Führer von Alexander regierte – Lysimachos. Darüber hinaus wurden in Kleinasien mehrere unabhängige Königreiche gegründet, unter denen Pergamon die Führung übernahm, erstreckt sich von der Westküste bis zum heutigen Ankara, und Pont, Besetzung des nordöstlichen Teils des anatolischen Hochlands. Mit der Zeit wurde Pergamon ein wichtiges kulturelles und politisches Zentrum. Er erlebte die Zeit des größten Ruhms während der Regierungszeit von Eumenes II (197- 159 r. p.n.e.). Zu diesem Zeitpunkt brach das Römische Reich erstmals in die in Kleinasien vorherrschenden Beziehungen ein. Nun, als die Nachfolger von Lysimachos und Seleukus um die Herrschaft Anatoliens kämpften, Rom war auf der Seite von Pergamon (dann süchtig nach den Seleukiden), der so als Sieger aus diesem Streit hervorging. Der letzte König von Pergamon war Attalus III, Wir kennen einen Verbündeten des römischen Staates. W. 133 r. p.n.e.. In seinem Testament vermachte er Rom das Königreich Pergamon, und so erwarb er einen seiner ersten und wichtigsten Stützpunkte in Kleinasien.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *